Clevere IT ist unsere Leidenschaft.

Kompliziert sein können andere!

Über uns

Die Firma Global Network Solutions mit Sitz in Rotkreuz wurde im Jahr 2000 von Marco Meier gegründet. Im Januar 2007 erfolgte die Umwandlung der Einzelfirma zur Aktiengesellschaft GNETS Global Network Solutions AG (100% eigenfinanziert). Die Unternehmenskultur von GNETS basiert seit jeher auf dem Enthusiasmus und Idealismus für innovative IT-Konzepte.

Vom Netzwerkspezialisten und Dienstleister für Server-Technologien hat sich GNETS aufgrund der effektiven Kundenbedürfnisse mit ASP simple_connect™ zum Anbieter von massgeschneiderten Serviceangeboten für KMU weiterentwickelt und etabliert.

Hinter unseren Marktleistungen steht ein starkes, gut eingespieltes Team, dessen ständiges Ziel es ist, Perfektion und Optimierung zu erreichen. Diese Leidenschaft ist zugleich unser Erfolgsrezept und macht uns zu einem bedürfnisorientierten und kompetenten IT-Partner.

Dies dürfen Sie von uns erwarten

Erstklassige Kundenbetreuung und innovative IT-Konzepte zeichnen GNETS als ersten Ansprechpartner aus. GNETS legt besonders grossen Wert auf eine umfassende Betreuung, eine optimale IT-Infrastruktur und ein massgeschneidertes Serviceangebot.

Daran dürfen Sie uns messen

Unsere Devise lautet: Erstklassige IT-Konzepte setzen einen fachlich anspruchsvollen Dialog zwischen der Kundschaft und den IT-Experten voraus, um ein individuelles Konzept zu entwerfen und die entsprechende IT-Lösung zukunftsorientiert und kosteneffizient zu realisieren.

Darauf dürfen Sie uns verpflichten

Bei GNETS erhalten Kundinnen und Kunden alles, was für diese Zielsetzung vorausgesetzt wird: Einen zuverlässigen Partner, ein kompetentes Team und eine qualitativ hochstehende und hundertprozentig verlässliche Betreuung.

Interview mit Marco Meier, Gründer der GNETS Global Network Solutions AG

GNETS feierte am 1. Januar 2020 ihr 20-jähriges Jubiläum, herzliche Gratulation!
Vielen Dank, es war ein Tag wie jeder andere erste Tag des neuen Jahres und dennoch: das Gefühl war toll. Dass unser Unternehmen nun schon 20 Jahre am Markt operiert und weiterwächst, macht mich als Gründer natürlich besonders stolz und erfüllt mich mit grosser Dankbarkeit.

Natürlich wollen wir gleich mehr zur Gründung und der Anfangszeit von GNETS erfahren. Aber was bedeutet Ihnen persönlich an Ihrem Jubiläum so viel?
Dass das Vertrauen der Kunden noch immer da ist und natürlich auch, dass unser allererster Kunde, welcher vor mittlerweile über 20 Jahren den ersten GNETS Vertrag unterschrieben hat, noch heute zu unseren sehr geschätzten Kunden zählt.

Schön zu hören. Machen wir einen kleinen Ausflug in die Zeit vor GNETS. Was wollten Sie als Kind einmal werden, klassisch Astronaut oder Automech?
[lacht] Ich wollte unbedingt Tennisprofi werden. Und wurde dann fast Bäcker. [lacht erneut] Das hätte nicht so schlecht zusammengepasst. Der Bäckerberuf fand zumeist in der Nacht statt, womit ich tagsüber hätte Tennisspielen und nachts arbeiten können. Aber leider durften Bäcker niemals das frische Brot kosten, nur das vom Vortag, zu schade. Also führte das Leben mich in die Informatik zu einer Schweizer Grossbank. Dort hatte ich zentrale IT-Aufgaben, die mit unerwartet viel Laufarbeit verbunden waren. Das verstand ich schon dazumal aus unternehmerischer Sicht nicht und erfand IT-konforme Lösungen dafür, welche die Effizienz der IT sowie der zu versorgenden Bankfilialen steigerte. So entstand auch die Idee für den Kern von GNETS.

Details, bitte.
Am 1. Januar 2000 wurde die GNETS gegründet. Wir waren ein kleines Team aus drei Leuten, welches IT- Anlagen für Unternehmen installierte und den Rundum-Support sicherstellten. Diese Serviceverträge sollten uns das Überleben sichern. Das Geschäftsmodell hatte allerdings einen Haken. Die von uns für den Kunden installierten dezentralen Anlagen generierten so wenig bezahlten Supportaufwand, dass wir als Unternehmen fast daran gescheitert wären – die Qualität war einfach zu gut. Aus der Planung eines «worst case Szenarios» heraus, sollten alle damaligen Kunden-Server zeitgleich hardwareseitig ausfallen, hätten wir zu wenig Personal gehabt, um den Kunden den Support zu leisten, den sie verdienen. Also überlegten wir uns folgendes: Wie können wir unsere IT Lösung für Unternehmen noch cleverer, schlanker und zugleich ohne grosse Investition in Infrastruktur oder Personal ermöglichen? Daraufhin haben wir nach einem Rechenzentrum gesucht, welches dieselbe Qualität wie wir liefert und haben dann alle dezentralen Kunden-Serveranlagen auf unsere eigenen Rechenzentrum-Server zentralisiert. Durch diesen Grundsatzentscheid sind zwar rund 20% unserer damaligen Kunden abgesprungen, doch die Investition in die Zentralisierung hat sich bezahlt gemacht. Für uns und unsere Kunden. Damals waren wir Pioniere in diesem Bereich, später haben weitere IT Unternehmen nachgezogen.

Wenn Sie zurückdenken, welche Highlights Ihrer Unternehmensgeschichte kommen Ihnen spontan in den Sinn, was machte Sie besonders stolz?
Unser Erfolg kam dank der Qualität unserer Arbeit und zuverlässiger Mund-zu-Mund-Propaganda unserer Kunden schrittweise und kontinuierlich. Einen sehr grossen Einfluss darauf hatten überraschenderweise Softwarehersteller. Da diese von unserem Konzept und dessen Umsetzung im Rahmen der Zusammenarbeit für Softwareimplementierungen so begeistert waren, wurden wir von Ihnen als IT Outsourcing-Partner weiterempfohlen und konnten so dankbar davon profitieren.

Wo sehen Sie die grössten Herausforderungen für heutige Unternehmen und deren IT-Infrastruktur?
In der digitalen Transformation. Ob Kunden oder Mitarbeiter: die Unternehmensdaten sollen grundsätzlich immer und überall zugänglich sein. Und dies natürlich schnell, einfach und kosteneffizient. Schon die stringente Umsetzung der Digitalisierung dürfte Herausforderung genug sein. Dabei dürfen jedoch der Datenschutz und die Datensicherheit nicht vergessen gehen. GNETS stellt unseren Kunden beispielsweise das Microsoft Office und den Edge Browser zur Verfügung, ohne jedwede Informationsquelle für Microsoft zu sein. Bei den meisten herkömmlichen IT-Lösungen wird Microsoft laufend mit persönlichen und auch geschäftsrelevanten Kundendaten versorgt. Die meisten Anwender machen sich darüber noch wenig oder gar keine Gedanken, weil sie es oft auch gar nicht wissen. Nicht, dass man es jemandem verdenken kann, schliesslich haben alle auch ihr Kerngeschäft zu führen. Dennoch ist in Zukunft nicht nur der gläserne Kunde ein Thema, auch die Mitarbeitenden sehen sich hier zusehends transparent gemacht. Nicht zuletzt ist auch der Umgang mit Daten zu regeln, ohne das Arbeiten zu sehr zu verbürokratisieren. Und sich der Brisanz von Informationen bewusst zu sein. Denn heute speichern Private wie teils auch Unternehmen irgendwo ihre Daten in der Cloud bei diversen Softwareherstellern. Dabei haben sie keine Ahnung was mit diesen Informationen passiert, oder ob und wie diese gesichert und vor Zugriff Dritter geschützt werden. Spannende Herausforderungen warten auf uns. Bisher konnten wir alle meistern und freuen uns auf Neue.

Wo sind Ihre grössten Herausforderungen als IT-Outsourcing-Partner heute?
Es geht uns wie den meisten Unternehmen. Wenn die Dienstleistung top ist, wird dieses hohe Niveau als Standard wahrgenommen und auch als solcher erwartet. Bei GNETS kostet uns eine Stunde IT-Support mehr, als ein Monatsabonnement eines Benutzers. Damit setzen wir uns selber zwar sehr unter Druck, unsere Angebote und Lösungen laufend 100% reibungslos zu entwickeln und entsprechend auch zu warten. Doch bisher können wir den IT- Support kostenlos anbieten und ein Ende dieser Regelung ist aktuell auch bei weit über 500 aktiven Arbeitsplätzen nicht in Sicht. Dann ist da natürlich der Preiskampf. Unter IT Partnern gibt es keine bekannten Marken, welche für eine bestimmte Awareness sorgen, dennoch kann ein IT Unternehmen gut auftreten, schlussendlich aber unter Umständen nur eine bescheidene Leistung abliefern. Preise, Dienstleistungen und deren Qualität dürfen gerade in der IT kritisch hinterfragt und verglichen werden. Was auf den ersten Blick günstig erscheint, kann einen später teuer zu stehen kommen.

Wir durften schon etwas über den kleinen Marco und den Geschäftsmann Marco Meier erfahren. Wie verbringen Sie Ihre Freizeit, wie kriegen Sie auch mal den Kopf frei?
Meine Freizeit verbringe ich natürlich hauptsächlich mit meiner Familie. Mein Ventil für den Alltagsstress habe ich im Motorsport gefunden. Der Speed verlangt 100 prozentige Konzentration und verzeiht keine kleinste Ablenkung oder Fehler. Da lasse ich den Alltag einfach Alltag sein und bin nur Rennfahrer mit Leib und Seele. Das Adrenalin, die Kontrolle, das Erlebnis mit einem Boliden über eine Rennstrecke zu fliegen und sich in Hundertstelsekunden mit den Mitstreitern messen und abends gemeinsam ein Bier zwitschern. Neben dem aufregendsten Teil schätze ich daran besonders die Kollegialität.

Wow, vielen Dank für die Einblicke. Haben Sie noch letzte Worte zum Schluss?
Lediglich nochmals, meine aufrichtige Dankbarkeit unseren Kunden gegenüber betonen. Diese treibt uns tagtäglich an, unsere Arbeit mit viel Berufsstolz und -ehre zu tun. Auch für die kommenden 20 Jahre.

Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg und Spass dabei!
Schindellegi, im Januar 2020

«Ob Kunden oder Mitarbeiter: die Unternehmensdaten sollen grundsätzlich immer und überall zugänglich sein.»

Marco Meier