Hallo Home Office – Hallo Digital Workplace.

Bitte sicher, schnell & nutzerfreundlich.

Das Home Office…

… ist seit der Pandemie nicht mehr wegzudenken. Viele Arbeitgeber wurden von Produktivitätssteigerung Ihrer Teams gegenüber dem Büro überrascht und haben diverse Vorurteile zum Thema Remote Work überdacht. Dennoch sind viele Schweizer KMU auch nach über 12 Monaten seit dem ersten Lockdown IT-technisch noch nicht fit. Das lässt sich aber ändern – mit wenig Aufwand, optimierten Kosten, beeindruckender Geschwindigkeit und höchster Sicherheit.

Marco Meier

Marco Meier

Gründer der GNETS Global Network Solutions AG

Haben Sie Fragen zum Thema Home Office oder einem anderen Produkt? Ich berate Sie gerne persönlich.

Die Geschichte des Home Office

Der erste bekannte und verwandte Begriff des Home Offices war die Telearbeit. Diese tauchte erstmals 1976 in den USA als „Telependeln“ auf, womit gemäss Wikipedia der Weg der Arbeitsmittel vom Arbeitsplatz zur Wohnung gemeint war. In der Schweiz beanspruchte die damalige «Schweizerische Kreditanstalt» eine Vorreiterrolle in diesem Bereich, als sie ab 1989 rund 65 Mitarbeitende in sechs über die ganze Schweiz verteilte «Workcenter» arbeiten liess und das Pilotprojekt nach vier Jahren im Sinne der Produktivität als erfolgreich bestätigte.

Home Office für Vereinbarkeit von Familie & Beruf

Kurz vor der Pandemie hat das Bundesamt für Statistik die Teleheimarbeit analysiert und eine Vergleichsstatistik erstellt. Dabei ist deutlich zu sehen, dass der Anteil der Erwerbstätigen, die zumindest gelegentlich Teleheimarbeit leisten, beständig angestiegen ist. 2001 war es kaum jede zehnte Person, 2019 war es fast jede vierte (24,6%). Bei genauerer Betrachtung der Statistik stellen wir zudem fest, dass unter anderem der Familientyp (mit oder ohne Kinder) ausschlaggebend ist, wie viel im Home Office gearbeitet wird. Nachvollziehbar – denn alleine die Einsparung des Arbeitswegs von durchschnittlich 60 Minuten täglich ermöglicht es Familien sich einfacher und verlässlicher zu organisieren.

Die Vorurteile

Schauen wir uns anhand plakativer Aussagen an, warum Home Office für viele Vorgesetzte eine Herausforderung darstellt und welche Vorurteile dazu führen, dieser Art von Heimarbeit skeptisch gegenüberzustehen:

  • «Die Mitarbeitenden machen auch private Erledigungen, was der Produktivität während der Arbeitszeit schadet.»
  • «Die Mitarbeitenden schlafen aus und sind bei Arbeitsbeginn nicht richtig fit.»
  • «Mitarbeitende telefonieren bestimmt viel mehr privat als sie dies im Büro tun.»
  • «Ich sehe nicht, was meine Mitarbeitenden tatsächlich machen.»

Wir fragen Sie nun: sind Sie vor Ort tatsächlich besser über das Tun Ihrer Teams orientiert oder geht es hier in Tat und Wahrheit nur um Kontroll- und damit gefühlten Machtverlust von Vorgesetzten? Nicht, dass wir das nicht auch verstehen. Wir sind allerdings der Meinung, dass gute Mitarbeitende im Home Office nicht plötzlich ihren Wert verlieren – vielmehr verstärkt sich hier Positiv und Negativ in beide Richtungen.

Nach der Pandemie wird auch ohne Bundesratsentscheide erwartet, dass bedeutend mehr – zumindest teilweise – vom Home Office aus arbeiten werden als noch vor der «neuen Normalität». Also sollten wir uns alle auf die positiven Seiten fokussieren und das Arbeiten weniger in Stunden als Erfolg werten sondern mehr in Ergebnissen.

Die Realität und der ungeplante Digitalisierungsschub

Gute Mitarbeitende bleiben auch im Home Office gute Mitarbeitende. Der Arbeitsort entscheidet nur bei mangelhafter Einrichtung über die Produktivität. Deswegen sollte der Büroarbeitsplatz grundsätzlich auf mobiles Arbeiten ausgerichtet sein. Von den Endgeräten über die Daten- und Softwareverfügbarkeit bis hin zur Kommunikation inklusive Telefonie. Dabei ist zudem die Sicherheit enorm wichtig.

Das Home Office hat durch die Corona-Pandemie seit Januar 2020 in den Industriestaaten einen Schub bekommen, weil sie die Kontakte erheblich minimiert. Diese werden durch Telekommunikation wie mobile Telefonie und Videokonferenzen ersetzt. Doch die Digitalisierung wurde dadurch fremdgesteuert und nicht aus Überzeugung vorangetrieben. Das ändert sich nun schlagartig.

Sicherheit an erster Stelle

In der Schweiz war laut ICT Switzerland ein Viertel der Schweizer KMU schon Opfer eines folgenschweren Cyberangriffs. Cyberrisiken werden häufig unterschätzt: Nur knapp die Hälfte (47%) der CEOs gaben an, über sicherheitsrelevante Themen gut informiert zu sein. Noch drastischer ist das mangelnde Bewusstsein dafür, selbst Opfer eines Cyberangriffes zu werden: Nur gerade 11% schätzen das Risiko, durch einen Cyberangriff einen Tag ausser Gefecht gesetzt zu werden, als gross ein.

Deswegen empfehlen wir Ihnen dringend Ihre IT-Sicherheit zu überprüfen. Dabei sind wir Ihnen gerne behilflich und zeigen auch alternative IT-Lösungen, welche Ihre Produktivität steigern, Ressourcen sowie Ihr Budget schonen und selbstredend sehr sicher sind.

Das perfekte Home Office

Der perfekte mobile Arbeitsplatz besteht aus einem virtuellen Desktop inklusive virtueller Telefonie und Kommunikation. Er ist von überall aus zugängig, schnell, für Sie wartungsfrei und: sehr sicher. Zwei Komponenten möchten wir besonders hervorheben, welche den mobilen Arbeitsalltag massiv beeinflussen (können):

  • Echtzeit-Datenbearbeitung statt klassischer Synchronisation: Versionskonflikte werden so vollständig eliminiert.
  • Datensicherheit: Dateien sollten Ihren Server nicht verlassen und übers Internet übertragen werden. In unserer Version von sehr sicher dient das Notebook lediglich als reines Ein- und Ausgabegerät für Bildschirm, Maus und Tastatur vom und zum Server.

Hello Digital Workplace. Weltweit.

Die Systemanforderungen

Nochmals zurück zum Kernthema. Wie sehen eigentlich die Systemanforderungen an einen Büroarbeitsplatz heute aus, um das mobile Arbeiten wie im Home Office clever zu gestalten?

  • Ortsunabhängig: es darf keine Rolle spielen, ob man im Büro, Home Office oder irgendwo auf der Welt arbeitet. Alle Systeme, Daten und Kommunikationslösungen sollten überall gleich und ohne Einschränkungen zur Verfügung stehen.
  • Sicher: Sicherheit geht ganz klar vor. Cyberversicherungen gegen Angriffe aus dem Netz haben massiv zugelegt. Wir empfehlen in Sachen Sicherheit jedoch vor allem vorzusorgen und Ihre IT-Umgebung in diesem Punkt top-fit zu machen. Dies auch im Sinne von Beschädigung oder Verlust von Hardware; dabei darf ausschliesslich materieller Schaden entstehen und keine Daten verloren gehen oder gar in falsche Hände geraten.
  • Schnell: Ein Klick und nichts geht mehr? Bitte nicht – egal wo. Ihre IT sollte auf High-End Netzwerk- und Server-Komponenten aufbauen und über maximale Performance verfügen.
  • Nutzerfreundlich: Funktionsweise, Zugänge, Verfügbarkeit von Daten und Abläufe sollten nach den Massstäben der Digitalisierung ebenfalls ortsunabhängig sein.

Zusätzliche IT-Investitionen? Nein, danke.

Um all diese Punkte abzudecken, benötigt man ein versiertes und innovatives IT-Team. Unsere Idee? IT as a Service. Wir bündeln das Fachwissen sowie die Ressourcen, um Ihnen die bestmögliche All-in-One-IT zur Verfügung zu stellen und dabei erst noch Ressourcen zu schonen und Kosten zu optimieren. Wie? Mit unserer IT-Arbeitsplattform, welche Ihnen folgende Punkte ermöglicht:

  • Flexibles Abo-Modell: IT-Kosten werden 100% transparent und planbar.
  • Standard-Hardware genügt: Der Kauf teurer Hardware oder Büro-Software gehört zukünftig der Vergangenheit an.
  • Geschwindigkeit: Nutzen Sie die schweizweit schnellste und stabilste Arbeitsplattform überhaupt.
  • Erreichbarkeit: Unsere Kunden arbeiten seit über 21 Jahren störungsfrei.
  • Moduloptionen: Branchensoftware, VoIP, Dokumentenmanagement etc.